Akademische Reitkunst
Balance –
Tragfähigkeit –
innere Haltung
Akademische Reitkunst
Balance – Tragfähigkeit – innere Haltung
Die Akademische Reitkunst ergänzt meine Tätigkeit im Gesundheits- und Bildungsbereich als persönlicher und fachlicher Ausgleich.
Im Fokus steht die schrittweise Entwicklung von Pferd und Mensch hin zu mehr Balance, Stabilität und feiner Kommunikation – mit dem Ziel nachhaltiger, tragfähiger Bewegungsqualität und partnerschaftlicher Zusammenarbeit.


Akademische Reitkunst –
Prinzipien Der Arbeitsweise
Die Arbeit erfolgt in kleinen, aufeinander aufbauenden Schritten, die sowohl körperlich als auch mental gut integrierbar sind. Ziel ist es, Bewegungsabläufe so zu entwickeln, dass sie langfristig tragfähig sind und weder Überforderung noch Stress erzeugen.
Ein zentraler Aspekt ist die feine Abstimmung von Körpersprache und Kommunikation – sowohl in der Bodenarbeit als auch im Reiten. Diese Form der Zusammenarbeit erfordert ein hohes Maß an Wahrnehmung, Klarheit und Anpassungsfähigkeit.
Im Rahmen dieser Tätigkeit habe ich Trainings- und Ausbildungsformate entwickelt, Menschen begleitet sowie Veranstaltungen organisiert. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung von Beziehung, Kommunikation und fein abgestimmter Zusammenarbeit – Aspekte, die sich auch auf zwischenmenschliche und organisationale Prozesse übertragen lassen.
Hintergrund
Pferde begleiten mich seit vielen Jahren und sind ein wesentlicher Teil meines persönlichen und fachlichen Weges. Mit meinem ersten eigenen Pferd, einem rheinisch-deutschen Kaltblutwallach, begann die intensive Auseinandersetzung mit Fragen von Ausbildung, Kommunikation und Zusammenarbeit – oft jenseits klassischer Vorstellungen.
Aus dem Wunsch nach einer feinen, pferdegerechten Ausbildung entwickelte sich der Fokus auf eine Arbeit, die weniger auf Leistung als auf Balance, Verständnis und nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist.
Im weiteren Verlauf erweiterte ich meine Tätigkeit im Unterricht und Coaching, organisierte Veranstaltungen und entwickelte eigene Ausbildungsansätze. Dazu gehörten auch Train-the-Trainer-Formate sowie Unterricht im nationalen und internationalen Kontext.
Die Akademische Reitkunst bildet heute einen zentralen Bezugsrahmen meiner Arbeit, in dem Aspekte wie Balance, Wahrnehmung, Klarheit und Kommunikation auf besondere Weise erfahrbar werden und meine Arbeit nachhaltig geprägt haben.
